Nr. 24: M 11 | Wildentenhaufen

von Markus Berwanger
Nr. 24: M 11 | Wildentenhaufen

Möchten Sie dieses Exemplar erwerben?

#ObjektFormat (cm)Preis (€)
24M 11 Wildentenhaufen60 x 4080
Kontaktieren Sie uns

Beschreibung

Der Wildentenhaufen, auch als Messier 11 oder NGC 6705 bezeichnet ist ein 5,8 mag heller offener Sternhaufen mit einer Winkelausdehnung von 14′ im Sternbild Schild im Abstand von 7640 Lichtjahren.

Er wurde 1681 von Gottfried Kirch entdeckt und 1764 von Charles Messier in seine Liste aufgenommen. Er zählt zu den kompaktesten der offenen Sternhaufen und ist schon mit einem Feldstecher am nördlichen Rand einer großen Sternwolke der Milchstraße zu finden.

Die Bezeichnung Wild Duck Cluster geht auf eine Beschreibung des Astronomen William Henry Smyth zurück, der in Band 2 seines 1844 erschienenen Werks Cycle of Celestial Objects diese Sternkonstellation mit einem im Flug befindlichen Wildentenschwarm vergleicht.

Aufnahmedaten:

Aufnahmedatum15.09.2020
AufnahmeortFischbachau (Bayern)
TeleskopGSO Ritchey Chretien (RC), Öffnung 10“ (250 mm), Brennweite 2000 mm, reduziert auf 1340 mm, Öffnungsverhältnis f5.3
MontierungSkywatcher EQ8
Kameramonochrome ZWO ASI 1600MMcool, Gain 139, Sensortemperatur -15C, Binning 1x1
FiltersetBaader-Planetarium CCD-Filter 36 mm (Luminanz, Rot, Grün, Blau)
BelichtungszeitRot / Grün / Blau je 50x 20 sec, Luminanz 50x 20 sec, Gesamtbelichtungszeit von 4.000 sec bzw. 67 min
BildbearbeitungPixInsight (Kalibriert mit Darks, Flats und Flatdarks)
AufnahmesoftwareN.I.N.A. Nighttime Imaging ‚N‘ Astronomy
GuidingsoftwarePHD2
AstrofotografMarkus Berwanger

Objektdaten:

PositionRektaszension (J2000.0)18h 51m 05s
Deklination (J2000.0)+06° 16‘ 12“
Scheinbare Helligkeit5,8 mag
Anzahl Sterne2900
weitere KatalogbezeichnungenNGC 6705, Mel 213, Cr 391

Wildentenhaufen bei Wikipedia