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| # | Objekt | Format (cm) | Preis (€) |
|---|---|---|---|
| 24 | M 11 Wildentenhaufen | 60 x 40 | 80 |
Beschreibung
Der Wildentenhaufen, auch als Messier 11 oder NGC 6705 bezeichnet ist ein 5,8 mag heller offener Sternhaufen mit einer Winkelausdehnung von 14′ im Sternbild Schild im Abstand von 7640 Lichtjahren.
Er wurde 1681 von Gottfried Kirch entdeckt und 1764 von Charles Messier in seine Liste aufgenommen. Er zählt zu den kompaktesten der offenen Sternhaufen und ist schon mit einem Feldstecher am nördlichen Rand einer großen Sternwolke der Milchstraße zu finden.
Die Bezeichnung Wild Duck Cluster geht auf eine Beschreibung des Astronomen William Henry Smyth zurück, der in Band 2 seines 1844 erschienenen Werks Cycle of Celestial Objects diese Sternkonstellation mit einem im Flug befindlichen Wildentenschwarm vergleicht.
Aufnahmedaten:
| Aufnahmedatum | 15.09.2020 |
| Aufnahmeort | Fischbachau (Bayern) |
| Teleskop | GSO Ritchey Chretien (RC), Öffnung 10“ (250 mm), Brennweite 2000 mm, reduziert auf 1340 mm, Öffnungsverhältnis f5.3 |
| Montierung | Skywatcher EQ8 |
| Kamera | monochrome ZWO ASI 1600MMcool, Gain 139, Sensortemperatur -15C, Binning 1x1 |
| Filterset | Baader-Planetarium CCD-Filter 36 mm (Luminanz, Rot, Grün, Blau) |
| Belichtungszeit | Rot / Grün / Blau je 50x 20 sec, Luminanz 50x 20 sec, Gesamtbelichtungszeit von 4.000 sec bzw. 67 min |
| Bildbearbeitung | PixInsight (Kalibriert mit Darks, Flats und Flatdarks) |
| Aufnahmesoftware | N.I.N.A. Nighttime Imaging ‚N‘ Astronomy |
| Guidingsoftware | PHD2 |
| Astrofotograf | Markus Berwanger |
Objektdaten:
| Position | Rektaszension (J2000.0) | 18h 51m 05s |
| Deklination (J2000.0) | +06° 16‘ 12“ | |
| Scheinbare Helligkeit | 5,8 mag | |
| Anzahl Sterne | 2900 | |
| weitere Katalogbezeichnungen | NGC 6705, Mel 213, Cr 391 |